{"id":72,"date":"2018-01-21T09:27:10","date_gmt":"2018-01-21T09:27:10","guid":{"rendered":"http:\/\/baobab-verein.org\/?page_id=72"},"modified":"2018-01-21T09:27:17","modified_gmt":"2018-01-21T09:27:17","slug":"september-oktober-2006","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/baobab-verein.org\/?page_id=72","title":{"rendered":"September\/ Oktober 2006"},"content":{"rendered":"<p>Der Winter von Mai bis September war sehr hart gewesen, die Nachttemperaturen lagen weit unter dem Gefrierpunkt, und da die Sonne lange brauchte, um ein &#8222;gefrorenes&#8220; Land zu erw\u00e4rmen, wurde es auch tags\u00fcber nicht so warm wie gew\u00f6hnlich. Normalerweise ist es ab September ein angenehmer Fr\u00fchling auf der S\u00fcdhalbkugel, nicht zu warm, aber auch nicht mehr kalt. Dieses Jahr wurde es erst bei unserer Abreise, Ende Oktober, wieder warm, wir hatten noch lange strenge Nachtfr\u00f6ste.<\/p>\n<p>Viele der Kinder in den Kinderg\u00e4rten waren krank gewesen, ihr Gesundheitszustand war schlechter als gew\u00f6hnlich. Die meisten hatten noch schlimme Rotznasen und viele husteten. Am schlimmsten betroffen waren die Kinder des Kapps-Kindergartens, denn dort ist es k\u00e4lter als in Katutura, Kapps liegt 1800 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. Wir hatten zwar das Kinderheim, das an den Kindergarten angeschlossen ist, als Winter-Aufenthaltsraum freigegeben, aber das hatte nicht viel genutzt. Viele der Kinder liefen barfu\u00df, waren insgesamt unzureichend gekleidet und wurden krank. Zwei Kinder mussten wir mit Verdacht auf Tuberkulose ins Krankenhaus schicken, aber zum Gl\u00fcck waren beide Befunde negativ.<\/p>\n<p>Mit der Arbeit, die in allen Kinderg\u00e4rten geleisten worden ist, sind wir zufrieden. Der Leistungsstand der Kinder ist gut und entspricht dem, was von den jeweiligen Altersklassen erwartet werden kann. Im Januar diesen Jahres hatte ich die mit Hilfe von Frau Fitz und Frau Frick, beide Kindergartenleiterinnen in Deutschland, erstellten &#8222;Lern-Pl\u00e4ne&#8220; in den Kinderg\u00e4rten verteilt, nach diesen sollte dann gearbeitet werden. Der Plan sieht vor, da\u00df altersgem\u00e4\u00df F\u00e4higkeiten entwickelt werden, ein Vierj\u00e4hriger zum Beispiel seine Schuhe an- und ausziehen, einen gro\u00dfen Ball werfen und fangen, auf beiden Beinen h\u00fcpfen, schaukeln, ein Sieben-Teile-Puzzle l\u00f6sen, zu einem Lied klatschen, einen Stift halten und Linie zeichnen und die Tiere seiner Umgebung benennen kann. Ein F\u00fcnfj\u00e4hriger sollte bis F\u00fcnf z\u00e4hlen k\u00f6nnen, eine Schere zu benutzen wissen, ein Strichm\u00e4nnchen zeichnen, eine Zahnb\u00fcrste benutzen und die Tiere seines Landes auf Bildern erkennnen k\u00f6nnen. Die Kinder, die im Januar jeden Jahres eingeschult werden sollen, m\u00fcssen die Wochentage, Monate, Farben, Formen, Tiere und Gegenst\u00e4nde des t\u00e4glichen Lebens auf Englisch beherrschen, von ein bis zwanzig z\u00e4hlen und ihren Namen schreiben k\u00f6nnen. Ich habe in der Aris-Schule, wo die meisten der Kinder aus Kapps eingeschult werden, bei den Lehrern nachgefragt, ob diese mit dem Bildungsstand der Kinder zufrieden seien, meinten diese nur: &#8222;Missis, wenn alle Erstkl\u00e4ssler so w\u00e4ren, h\u00e4tten wir hier keine Probleme!&#8220; Das kann uns doch stolz machen, oder?<\/p>\n<p>Angelika, vom Kapps-Kindergarten, musste im Mai ihr Haus, das direkt neben dem Kindergarten steht, r\u00e4umen, da ihr Mann seine Arbeitsstelle verloren hatte. Sie zog mit ihren zwei Kindern zu ihrer Schwester und mu\u00df jetzt t\u00e4glich 30 Kilometer hin und zur\u00fcck mit dem Taxi fahren. Sie hat noch keinen Tag gefehlt, war immer p\u00fcnktlich zur Stelle, obwohl sie von ihrem Verdienst (1000 N$ monatlich) t\u00e4glich 30 N$ f\u00fcr das Taxi zahlen muss, also 600 N$ pro Monat. Da bleibt nicht viel zum Leben, zumal ihr Mann arbeitslos und zur Zeit ganz verschwunden ist. Angelika hat, zuverl\u00e4ssig wie immer, alle Kinder, die eingeschult werden m\u00fcssen, angemeldet, hat Geburtsurkunden besorgt, Antr\u00e4ge ausgef\u00fcllt, Passphotos machen lassen. Sie hat einen l\u00fcckenlosen Nachweis ihrer Arbeit mit den Kindern vorgelegt, und jedes einzelne Kind hat eine randvolle Arbeitsmappe. Auch die Eltern hatten keine Klagen. Ich habe mit Angelika beratschlagt, sie konnte daraufhin den Taxipreis auf 20 N$ herunterhandeln und bekommt jetzt 50 N$ pro Woche Fahrtkostenzuschuss von uns. Au\u00dferdem bezahlen wir das Schulgeld einer ihrer T\u00f6chter, die auf eine Windhoeker Schule geht. Normalerweise \u00fcbernehmen wir die Kosten nur bei Internatsanmeldungen, da wir dann sicher sein k\u00f6nnen, dass die Kinder die Schule auch besuchen. In diesem Fall machen wir eine Ausnahme, wir wollen aber jedes Trimester-Zeugnis sehen. Von ihrem Geld konnte Angelika die Schulgeb\u00fchren nicht bezahlen, die Tochter h\u00e4tte keine Chance mehr, auf die Schule gehen zu k\u00f6nnen. Dies w\u00e4re schade, sie ist ein kluges kleines M\u00e4dchen, wir kennen sie, seit sie laufen kann. Frieda, die zweite Kraft des Kapps-Kindergartens, machte uns Sorgen. Sie hatte sich mit ihrem Freund zerstritten und brauchte nun eine neue Unterkunft. Wir quartierten sie im Kindergarten ein. Es war uns ganz recht, da, nachdem Angelika nicht mehr in der Nachbarschaft schl\u00e4ft, jemand dort wohnt und somit aufpasst. Im Lauf der Wochen kam uns aber zu Ohren, dass jener Freund ein \u00fcbler Geselle sein muss und die beiden nicht ganz getrennt seien, sondern immer wieder betrunken miteinander gesehen wurden. Ich habe Frieda zur Rede gestellt, sie hat aber alles abgestritten. Da ich sie mehrmals bei gesagten Unwahrheiten ertappt habe, traue ich ihr nicht mehr so recht. Noch haben wir keine Konsequenzen gezogen, \u00fcberwachen sie aber strenger, auch, wenn wir nicht in Namibia sind.<\/p>\n<p>Im Ebenacer-Kindergarten von Ellie l\u00e4uft alles prima. Sie hat jetzt weniger Stra\u00dfenkinder, da sich eine Hilfsorganisation in Katutura-Hakahana speziell um diese Kinder k\u00fcmmert. Jetzt kann sich Ellie ganz auf den Kindergarten mit den 74 Kindern konzentrieren und hat ihn, zusammen mit zwei Helferinnen, sehr gut im Griff. Sie braucht nur Unmengen Arbeitsmaterial und Essen, kein Wunder bei dieser Menge Kinder. Und sie braucht eine Toilette &#8211; eine lange Geschichte: Anfang 2004 sagte mir Martha vom Morning-Sun-Kindergarten, sie brauche dringend eine Toilette, die Kinder m\u00fcssten, um ihre Gesch\u00e4fte zu verrichten, immer in den Busch. Nun lag dieser Kindergarten damals am \u00e4u\u00dfersten Ende von Katutura-Havanna, dahinter war pure Wildnis. Zwei Kinder waren da drau\u00dfen schon von Schlangen gebissen worden, eines verstarb. Im April 2004 stellte ich, nach vielen Telefonaten zwecks Auffindung der zust\u00e4ndigen Stelle, den Antrag auf Bau einer Toilette f\u00fcr Morning-Sun. Man kann auch in den Elendsvierteln nicht einfach etwas bauen, wer es dennoch tut, gef\u00e4hrdet die Genehmigung zum Betrieb eines Kindergartens. Der Antrag wird bei einer gewissen Heike abgegeben, die \u00fcbrigens schwanger war. im Oktober 2004 hat Heike entbunden, ist deshalb nicht im B\u00fcro und die Papiere sind unauffindbar. Ab Januar sei Heike aber wieder da. Im Januar 2005, zwei Tage vor Beginn der offiziellen B\u00fcroferien, kommt unser Flieger aus Deutschland an &#8211; Heike ist nicht zu sehen. April 2005: Heike kommt doch erst im Herbst, die Papiere sind immer noch unauffindbar. Ein zweiter Antrag ist nicht m\u00f6glich, &#8222;oder wollen sie zwei Toiletten bauen?&#8220; Im Oktober 2005 ist Heike immer noch nicht da, aber Geraldine, die neue B\u00fcroleiterin. Sie ist zuerst unfreundlich, aber nachdem ich die Geschichte geschildert habe, mischt sie B\u00fcro und Angestellte auf. Der Antrag taucht dann auch pl\u00f6tzlich auf. Leider kann sie das Grundst\u00fcck anhand der ERF-Nummer, einer Art Grundst\u00fccksnummer, nicht identifizieren. Mit einer Luftaufnahme kann ich schlie\u00dflich \u00fcber das &#8222;Nachfahren&#8220; der Wege die richtige aus den Hunderten Wellblechh\u00fctten heraussuchen. Geraldine meint daraufhin, dass die Gegend noch gar nicht vermessen sei, sie sich aber darum k\u00fcmmern werde &#8211; ich m\u00fcsse nur beim Amt f\u00fcr Wasser und dem f\u00fcr Abwasser vorbeigehen, dann noch bei diesem und jenen Amt, und \u00fcberall klarmachen, was ich wolle. Als sie mein verzweifeltes Gesicht sieht &#8211; es ist nicht so, dass alle \u00c4mter in einem Geb\u00e4ude w\u00e4ren, nein, sie sind \u00fcber die ganze Stadt verstreut und manche gut versteckt &#8211; winkte sie ab und meinte, sie w\u00fcrde auch ohne mich zurechtkommen und ich solle im Januar wieder kommen. Im November 2005 erh\u00e4lt Martha die schriftliche Genehmigung zum Bau einer Toilette. Im Januar 2006 hat die Stadtverwaltung ausnahmsweise bis 20. Januar geschlossen, weil neue Sicherheitsma\u00dfnahmen im Geb\u00e4ude installiert werden. Unser R\u00fcckflug geht am 17. Januar. Im April 2006 geht es weiter. Auf der Genehmigung steht, dass ein Herr B. zust\u00e4ndig sei. Dieser Herr ist, so teilt man mir am Telefon mit, im Krankenhaus und hat keinen Stellvertreter. Ein Anruf bei Geraldine ist nicht erfolgreich, sie hat eine neue Nummer. Nach vielen Versuchen bekomme ich diese und einen Termin bei ihr. Der Weg zu ihr ist auch nicht leicht, am Eingang des Geb\u00e4udes bekommt man eine Chipkarte, die an jeder T\u00fcr und im Aufzug benutzt werden muss. Da Kartenleser und T\u00fcr zu weit auseinander sind, ist das T\u00fcr \u00f6ffnen sehr kompliziert. Auch ist nicht ber\u00fccksichtigt, dass ich, um in den achten Stock zu kommen, durch den siebten Stock laufen muss. Diese Freischaltung habe ich nat\u00fcrlich nicht. Geraldine am\u00fcsiert sich \u00fcber die Geschichte des Wegs zu ihr k\u00f6stlich, und meint, dass nur noch eine Unterschrift von Windhoek-Stadt-Wasser eines Herrn K. fehlt. Sie riefe ihn gleich an. Der Herr hat den Vorgang noch nicht zur Kenntnis genommen, geschweige denn bearbeitet. Ich solle \u00fcbermorgen anrufen. Und \u00fcber\u00fcbermorgen. Und nochmal. Und nochmal. Schlie\u00dflich flogen wir nach Deutschland zur\u00fcck. September 2006:<br \/>\n11.09. Genehmigung bei Martha abgeholt, Termin bei Geraldine abgemacht<br \/>\n13.09. Besuch bei Geraldine. Mein Mann, der wegen der T\u00fcren mitkam, ri\u00df gleich einen Kunststofft\u00fcrgriff ab &#8211; das bemerkte zum Gl\u00fcck niemand. Es stellte sich heraus, dass ein aktueller Plan des Gebiets fehlt, Geraldine faxte ihn an Herrn K.<br \/>\n18.09. Termin mit Mr. K. und Ortsbesichtigung bei Martha. Er will \u00fcbermorgen anrufen und bis dahin Kontakt mit dem Mann aufnehmen, der die Toilette baut<br \/>\n20.09. Kein Anruf. Nachmittags rufe ich an: Der Bauunternehmer hat die Teile nicht auf Lager<br \/>\n25.09. Falsche Teile sind eingetroffen, am Freitag wieder anrufen.<br \/>\n29.09. Kein Mensch geht ans Telefon<br \/>\n02.10. Teile sind noch nicht da: Ich sage, dass ich ein Photo mit nach Deutschland nehmen muss, da sonst der Verdacht aufk\u00e4me, ich w\u00fcrde nichts tun. &#8222;no, no&#8220; meint Herr K., das Photo k\u00f6nne ich sicher mitnehmen<br \/>\n04.10. Niemand geht ans Telefon. Ich habe den Verdacht, dass Herr K. meine Telefonnummer im Display erkennt. Ein Anruf von einer Bekannten aus bringt ihn dann auch an die Strippe. Das Ganze ist ihm furchtbar peinlich, ich k\u00f6nne am n\u00e4chsten Tag die Rechnung abholen und begleichen<br \/>\n05.10. Die Rechnung wird abgeholt, gleichzeitig wird erw\u00e4hnt, dass das Photo auf jeden Fall geschossen wird, auch von einem leeren Platz von der Toilette &#8230; und daneben komme dann ein Photo von Herrn K. &#8211; &#8222;no no, ja nicht&#8220;&#8230;. Das Bezahlen in der Barzahlungshalle bedeutet eine Schlange von etwa 70 Menschen, am Schalter stellt sich heraus, dass es das falsche Formular war. Eine Schlange von 40 Menschen steht am Schalter f\u00fcr die Formulare. Nach zwei Stunden ist das Ganze schlie\u00dflich bezahlt.<br \/>\n06.10. Anruf bei Martha: Ja, es sei jemand dagewesen, habe kurz etwas ausgemessen, aber sei dann wieder gegangen.<br \/>\n09.10. Von Bekannten aus rufe ich Herrn K. an, der Bauunternehmer hat noch nicht alle Teile<br \/>\n16.10. Besuch bei Martha, von einem Klo ist weit und breit nichts zu sehen. Photo vom leeren Platz gemacht<br \/>\n17.10: Anruf bei Herrn K.: Bericht, dass das Photo vom leeren Platz gemacht sei und ich morgen zu ihm k\u00e4me&#8230;<br \/>\n18.10. Anruf von Herrn K.: Gib mir Deine Adresse, ich schicke Dir das Photo von der Toilette nach Deutschland, wenn sie fertig ist&#8220;<br \/>\n20.10. R\u00fcckflug nach Deutschland<br \/>\nDa nun Ellie meint, sie br\u00e4uchte eine Toilette, geht mir diese Geschichte im Kopf herum. Nat\u00fcrlich braucht sie eine Toilette, rund um ihren Kindergarten sind Wellblechh\u00fctten, die Kinder m\u00fcssen hinter den Kindergarten gehen, was sich vor allem bei warmen Wetter durch Ger\u00fcche bemerkbar macht. Nun denn, wir haben den Antrag gestellt.<br \/>\n30.10. Anruf von Martha: die Toilette steht und funktioniert. Endlich! Knappe 2 Jahre hat es gebraucht.<\/p>\n<p>Wir haben auch dieses Mal wieder alle Kinderg\u00e4rten mit Arbeitsmaterial und Essen versorgt, haben f\u00fcr die Kinder unser Bestes getan. Sie waren alle sehr traurig, als wir uns verabschiedeten und haben uns ganz viele liebe Gr\u00fc\u00dfe an all die Menschen in Deutschland, die uns diese Hilfe erm\u00f6glichen, mitgegeben.<\/p>\n<p>Auch wir danken allen, die uns unterst\u00fctzen, ganz herzlich!<\/p>\n<p>Wir haben im September und Oktober 2006 ausgegeben:<\/p>\n<p>Geh\u00e4lter<\/p>\n<div>4040,00 N$<\/div>\n<p>Schulgelder 2007<\/p>\n<div>14290,00 N$<\/div>\n<p>Schulgelder 2006<\/p>\n<div>1556,00 N$<\/div>\n<p>Gas<\/p>\n<div>1869,00 N$<\/div>\n<p>Arbeitsmaterial<\/p>\n<div>1818,40 N$<\/div>\n<p>Kleider<\/p>\n<div>180,85 N$<\/div>\n<p>Telefonkarte (f\u00fcr Notf\u00e4lle)<\/p>\n<div>20,00 N$<\/div>\n<p>Reparaturmaterial<\/p>\n<div>750,00 N$<\/div>\n<p>Toilette Martha<\/p>\n<div>7115,00 N$<\/div>\n<p>Wassergelder 2006<\/p>\n<div>1200,00 N$<\/div>\n<p>Taxigelder zum Arzt, zur Schulanmeldung uws.<\/p>\n<div>770,00 N$<\/div>\n<p>Hospital<\/p>\n<div>120,00 N$<\/div>\n<p>Ausfl\u00fcge der Kinder zur Messe in Windhoek<\/p>\n<div>350,00 N$<\/div>\n<p>Essen (Zusatzkost)<\/p>\n<div>1955,31 N$<\/div>\n<p>Gesamt<\/p>\n<div>\n<p>36035,08 N$<\/p>\n<div>hinterlegt f\u00fcr L\u00f6hne und Schuluniformen bis Januar 2007<\/p>\n<div>10000,00 N$<\/div>\n<p>f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Nahrungsmittellieferungen<\/p>\n<div>3000,00 N$<\/div>\n<div>insgesamt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 49035,08 N$ = 5448,00 Euro<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Winter von Mai bis September war sehr hart gewesen, die Nachttemperaturen lagen weit unter dem Gefrierpunkt, und da die Sonne lange brauchte, um ein &#8222;gefrorenes&#8220; Land zu erw\u00e4rmen, wurde es auch tags\u00fcber nicht so warm wie gew\u00f6hnlich. 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